Longboard AG in der Mittagsbetreuung

Richtig sportlich hat es die Mittagsbetreuung derzeit an den Dienstag Nachmittagen: An insgesamt sechs Terminen übt Familie Pedersen im Zuge der Elternarbeitsstunden mit Anfängern und Fortgeschrittenen das Longboard fahren.

Bei der Longboard AG lernen die Kinder, wie sie technisch richtig anschieben und lenken und natürlich auch abbremsen. Immer ausgerüstet mit Helm, Knie- und Armprotektoren feilen die Mittis an ihren Fertigkeiten und werden dabei immer geschickter. Die Kinder cruisen und driften auf ihren Boards mit den anderen Kindern um die Wette, wobei das Thema Sicherheit ganz groß geschrieben wird. Nicht umsonst findet die AG mit erfahrenen Longboard-Trainern (www.board-ing.de) statt. In einer der kommenden Stunden soll es bereits auf den Skaterplatz gehen – darauf freuen sich die Mittis schon jetzt!

Übrigens ist Longboard nicht gleich Skateboard: Wie der Name schon sagt, ist das Longboard länger und es hat größere Rollen. Der wohl größte Unterschied zwischen den beiden Boards liegt in der zu erreichenden Geschwindigkeit. Mit dem Longboard kann man viel schneller größere Distanzen überwinden. Bis zu 100 Stundenkilometer sind mit dem Longboard drin. Das liegt vor allem daran, dass die großen Rollen sehr viel leichter auch über kleinere Steine fahren können als dies beim Skateboard der Fall ist.