Jedes Kind nahm einen Austauschpartner bei sich zuhause auf, die Lehrkräfte kamen in einem Hotel unter.
Thema war dieses Mal „Water connects us“. Hierzu wurden verschiedene Projekte angeboten, an denen die Kinder in Kleingruppen miteinander arbeiteten. Diese Projekte werden beim Gegenbesuch im Mai (10. bis 16. Mai) beendet werden. Dazu gehört unter anderem ein von den Kindern erarbeitetes Musikstück, ein Podcast, der über den Spotifyaccount der italienischen Schule veröffentlicht wird, ein ebook, ein Dokumentarfilm über die beiden Erasmuswochen sowie verschiedene Kunstprojekte.
“Die Kinder waren begeistert von dem italienischen Besuch. Trotz kleiner Hürden aufgrund der englischen Sprache oder kultureller Eigenheiten zeigen sie viel Eigenmotivation im Austausch und in den Projektarbeiten”, beschreibt Lehrkraft Kyra Meyer den Austausch.
Die Nachmittage gestalteten die Kinder mit ihren Austauschpartnern selbstständig. Dabei bildeten sich in den fünf Tagen, die die Italiener zu Besuch waren, Gruppen, die den Westpark erkundeten, in der Donautherme schwimmen waren oder im Klenzepark den aufkommenden Frühling genossen. Insgesamt war es eine lehrreiche und bereichernde Erfahrung für die Schüler:innen als auch die Lehrkräfte und wird bestimmt nicht das letzte Projekt der 7/8 a und b im Rahmen der Erasmus+ Austauschs gewesen sein.
