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Premiere an der THI: Unser erster Auftritt bei „Jugend forscht“ – und wir kommen wieder

Zum ersten Mal „Jugend forscht“-Luft schnuppern, echte Jurygespräche führen, Workshops besuchen – und dabei merken: Forschung ist nicht nur Theorie, sondern auch Mut, Struktur und ein bisschen Bühnenluft. Genau das haben unsere Achtklässler beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ an der Technischen Hochschule Ingolstadt erlebt.

 

Auch das gehört dazu: Team-Momente, Spaß – und ein Wettbewerb, den man nicht vergisst.

Mit dabei waren zwei Teams des Montessori-Gymnasiums Ingolstadt: Luis und Raphael mit dem Projekt „CO₂ im Klassenzimmer – beeinflusst das die Konzentration?“ sowie Erik und Oskar mit „Tragfähigkeit einer Miniatur-Schwebebahn“. Für unsere Schule war es eine echte Premiere und für die vier Schüler ein intensiver Blick hinter die Kulissen eines großen MINT-Wettbewerbs.

Zwei Projekte, ein gemeinsames Ziel: lernen, wie „echte“ Forschung präsentiert wird
Beide Projekte wurden in diesem Jahr bewusst als Konzeptphase vorgestellt. Der Grund ist ganz praktisch: In der 8. Jahrgangsstufe bindet an unserer Schule die Große Praktische Arbeit (GPA) viel Zeit und Konzentration. Statt „fertiger Messreihen“ stand deshalb im Vordergrund, die Fragestellung sauber zu formulieren, einen realistischen Versuchsplan zu entwickeln und zu zeigen, wie man Ergebnisse später fair und nachvollziehbar auswerten würde.

  • CO₂-Projekt (Luis & Raphael): Wie kann man den CO₂-Gehalt im Klassenraum sinnvoll messen – und wie könnte man später prüfen, ob sich bei unterschiedlichen Lüftungszuständen Unterschiede in kurzen Konzentrationstests zeigen? Ergänzend entstand die Idee einer CO₂-Ampel, die im Alltag sichtbar macht, wann Lüften sinnvoll ist.
  • Schwebebahn-Projekt (Erik & Oskar): Welche Last kann eine Miniatur-Schwebebahn tragen, bevor der Schwebezustand instabil wird? Und welche Variablen wären für eine Messreihe entscheidend (Luftspalt, Magnetanordnung, ggf. Stromstärke bei Elektromagneten)?

Jurygespräche, die wirklich weiterhelfen
Ein Highlight waren die Jurygespräche am Stand: konzentriert, freundlich und gleichzeitig anspruchsvoll. Die Schüler haben sehr deutlich gespürt, dass es der Jury nicht um „Fallen“ geht, sondern um echtes Interesse und gute, faire Fragen.

O-Ton aus dem Team:
„Die Jury hat einen richtig guten Job gemacht. Alle waren nett, haben gut zugehört und faire Fragen gestellt. Man hat gemerkt, dass sie sich echt für die Projekte interessiert haben.“

Gerade für eine Konzeptphase war das extrem wertvoll: Welche Messidee ist wirklich belastbar? Wo lauern typische Störfaktoren? Und wie dokumentiert man so, dass ein Versuch später auch reproduzierbar ist? Solche Rückmeldungen sind Gold – weil sie die Richtung für die nächste Arbeitsphase schärfen.

Workshops, Eindrücke und echte THI-Atmosphäre
Neben den Projekten selbst bot der Wettbewerb jede Menge „Science-Feeling“: Workshops, Austausch mit anderen Jungforschenden und ganz viel Technik zum Anfassen. Ein Moment, der hängen bleibt: Das THI-Umfeld mit seinen Projekten und Exponaten – inklusive „Wow-Faktor“, wenn man plötzlich direkt neben einem Rennwagen steht und merkt, wie nah Wissenschaft, Technik und Teamarbeit zusammengehören.

Auch das gehört zu einem gelungenen Wettbewerb: Es ist nicht nur Präsentation, sondern Begegnung – und genau das hat die Tage für unsere Schüler so besonders gemacht.

Wichtig für die Zukunft: Weiterentwicklung statt Wiederholung
Ein Punkt, den wir aus dem Wettbewerb organisatorisch mitnehmen: Die Wettbewerbsleitung hat darauf hingewiesen, dass man im Folgejahr nicht mit exakt derselben Projektidee erneut antreten darf – es braucht eine klare Weiterentwicklung oder Abwandlung (z. B. neue Schwerpunktsetzung, neue Fragestellung oder deutlich erweiterte Methodik/Technik).

Das ist für uns aber kein Nachteil – im Gegenteil: Da wir dieses Jahr ohnehin in der Konzeptphase gestartet sind, ist eine sinnvolle Weiterentwicklung gut machbar. Ab Frühjahr 2026 sollen die Projekte konkret umgesetzt werden – inklusive Messreihen, Auswertung und überarbeitetem Schwerpunkt. Das Feedback der Jury fließt dabei direkt ein.

Unser Fazit
„Jugend forscht“ war für unsere Schule und unsere Schüler ein starkes Erlebnis: motivierend, lehrreich und überraschend professionell. Oder wie es die Schüler selbst geschrieben haben:

„Vielen Dank für die super tollen Tage bei Jugend forscht! Es hat uns richtig viel Spaß gemacht und wir haben sehr viel erlebt und gelernt.“

Wir bedanken uns herzlich bei der Technischen Hochschule Ingolstadt, der Wettbewerbsorganisation und allen Beteiligten für die gelungene Durchführung und freuen uns schon jetzt darauf, im nächsten Jahr mit weiterentwickelten Projekten wiederzukommen.

Luis und Raphael im Austausch am Projektstand – fair, interessiert und auf Augenhöhe.

Auch das gehört dazu: Team-Momente, Spaß – und ein Wettbewerb, den man nicht vergisst.

Technik zum Anfassen: THI-Atmosphäre, die motiviert – zwischen Projektständen und Ingenieurs-Praxis.

Viele junge Forschende unter einem Dach: Regionalwettbewerb an der THI.

Eröffnung beim Regionalwettbewerb ‚Jugend forscht‘ an der Technischen Hochschule Ingolstadt.

Luis und Raphael im Austausch am Projektstand – fair, interessiert und auf Augenhöhe.

Auch das gehört dazu: Team-Momente, Spaß – und ein Wettbewerb, den man nicht vergisst.

Technik zum Anfassen: THI-Atmosphäre, die motiviert – zwischen Projektständen und Ingenieurs-Praxis.

Viele junge Forschende unter einem Dach: Regionalwettbewerb an der THI.

Eröffnung beim Regionalwettbewerb ‚Jugend forscht‘ an der Technischen Hochschule Ingolstadt.

Luis und Raphael im Austausch am Projektstand – fair, interessiert und auf Augenhöhe.

Auch das gehört dazu: Team-Momente, Spaß – und ein Wettbewerb, den man nicht vergisst.

Technik zum Anfassen: THI-Atmosphäre, die motiviert – zwischen Projektständen und Ingenieurs-Praxis.

Viele junge Forschende unter einem Dach: Regionalwettbewerb an der THI.

Eröffnung beim Regionalwettbewerb ‚Jugend forscht‘ an der Technischen Hochschule Ingolstadt.

Luis und Raphael im Austausch am Projektstand – fair, interessiert und auf Augenhöhe.

Auch das gehört dazu: Team-Momente, Spaß – und ein Wettbewerb, den man nicht vergisst.

Technik zum Anfassen: THI-Atmosphäre, die motiviert – zwischen Projektständen und Ingenieurs-Praxis.

Viele junge Forschende unter einem Dach: Regionalwettbewerb an der THI.

Eröffnung beim Regionalwettbewerb ‚Jugend forscht‘ an der Technischen Hochschule Ingolstadt.